Spätestens seit dem Plastikskandal in der Schlei wissen wir, dass Plastikmüll auch bei uns in Norddeutschland zu ernsthaften und langfristigen Umweltproblemen führt. Im Frühjahr 2018 wurden Millionen Plastikteilchen in dem Ostseearm entdeckt. Sie waren aus der Schleswiger Kläranlage dorthin gelangt. Daraufhin fasste der Bundesrat am 21. September einen Beschluss zur Vermeidung von Kunststoff-Verunreinigungen in der Umwelt bei der Entsorgung verpackter Lebensmittel (Pressemitteilung der Grünen).

Das Fraunhofer-Institut veröffentlichte erst im Juni 2018 eine Studie zum Thema „Kunststoffe in der Umwelt: Mikro- und Makroplastik“, die die Problematik „Mikroplastik“ nochmal in den Vordergrund gerückt hat.

Das Thema „Plastik“ ist allgegenwärtiger denn je. Darum finden die GRÜNEN des Ortsverbandes Reinfeld-Nordstormarn: „Es ist Zeit auch in unserem Wohnort über Vermeidung von Plastikmüll nachzudenken und Aufklärung über das Recycling zu schaffen.“ Doch was gibt es für Alternativen?

Um diese Frage zu diskutieren, lädt der Ortsverband BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Reinfeld-Nordstormarn alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zum Grünschnack in das Forsthaus Bolande ein. An einem spannenden Abend sollen die Bedeutung und die Möglichkeiten zu Thema „Plastik“ für uns als Mitbürger, Marktsteher des Wochenmarktes und Geschäftsführer eines Lebensmittelmarktes der Stadt Reinfeld beleuchtet und diskutiert werden. Wir freuen uns auf sehr interessante Experten, als auch Betroffene, aus unserer Stadt.

Datum: 23. Oktober
Zeit: 19:00  – 21:00
Veranstalter: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN OV Reinfeld-Nordstormarn
Adresse: Bolande 43 23858 Reinfeld
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